Rolex Lady-Datejust Kaufen

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Schon seit Anbeginn der Rolex-Ära legte Gründer und Visionär Hans Wilsdorf gleichermaßen Wert auf die gehobenen Ansprüche von Männern und Frauen an eine hochwertige Uhr. Eine der Rolex Datejust entstand gleich mehrere Meisterwerk an Perfektion - als erster Chronometer mit Kalenderfunktion war die Rolex Datejust zudem ein typischer Meilenstein in der Geschichte von Rolex. Mit das Rolex Lady Datejust entwickelte die Luxusmanufaktur Ende der 1950er-Jahre das weibliche Pendant zu diesem modernen Klassiker der Uhrmacherkunst. In Zeiten von Pionierinnen und Abenteurerinnen war eine Uhr wie die Rolex Lady Datejust nicht nur schmückendes Accessoire, sondern sollte auch durch Funktionalität in Alltag und Beruf überzeugen. Sie gilt heute wie damals als Symbol für die einzigartigen Stärken einer Frau, die von selbstbewussten Markenbotschafterinnen aus Kultur, Sport und Wissenschaft verkörpert werden. Jede Frau war und ist mit dieser Uhr bis heute wortwörtlich „up to date". Wir bei CHRONEXT legen höchsten Wert auf die Qualität unserer Luxusuhren.



Kein Modell findet den Weg in unseren Shop, wenns nicht vorher den strengen Prüfprozess unserer internen Meisterwerkstatt durchlaufen hat. Dabei achten wir nun gar auf die Authentizität und Qualität jeder einzelnen Uhr. Bei der Rolex Lady Datejust waren sich unsere Spezialisten einig: Edle Armbänder aus massivem Gold oder Platin, das vom Hersteller entwickelte mechanische Manufakturwerk Kaliber 2236 und die patentierte Syloxspirale aus Silizium machen die Rolex Lady Datejust zu der besonders leistungsstarken Uhr in der erlesenen Auswahl in unserem Damenuhrensortiment. Trotz des geringen Eigengewichtes symbolisiert diese Uhr die kraftvollen Seiten der Weiblichkeit. Jede Rolex Lady Datejust ist mit ihren extravaganten Farben und den funkelnden Diamanten eine Hommage nicht ganz Unabhängigkeit und Individualität der Frau. Die Rolex Lady Datejust steht für den Erfolg und die individuelle Klasse jeder Alltagsheldin. Morgens angelegt, inspiriert sie den Entdeckergeist, mit welchem der Tag zum echten Abenteuer werden kann. Man kann die Rolex Lady Datejust eigentlich nicht beschreiben - es heißt sie erleben. Abends bringt diese Luxusuhr ihre Trägerin zum Strahlen. So individuell die Vorlieben, so unterschiedlich die Ansprüche an Design und Material. Mit über 200 Modellen der Rolex Lady Datejust führen wir bei CHRONEXT eine große auswahl dieser klassischen und zeitlosen Damen-Luxusuhr. Dabei spiegelt sich die ganze Vielfalt an Farben, Materialien und Akzenten der einzigartigen Rolex-Lady-Datejust-Kollektionen der vergangenen Jahre wider. Darunter finden sich echte Sammlerstücke und Vintage-Modelle, welche wir von Uhrmachern und Privatpersonen weltweit beziehen. Unser Watchhunter-Team sucht auf Wunsch ganz besondere Raritäten, etwa die Datejust Tridor. Täglich entdecken wir neue Luxusuhren für unsere hohen Maßstäbe an Qualität und Kundenzufriedenheit. Dieses 24 Jahre alte Vintage-Modell der Rolex Lady Datejust ist an Schönheit kaum zu übertreffen und wurde genauestens von uns auf Echtheit und volle Funktionsfähigkeit geprüft.



Im September 1953 machte Rolex auf spektakuläre Weise von sich reden: Professor Auguste Piccard stieg mit seinem Bathyscape FNRS-2 stolze 3.131,8 Meter in die Tiefen des Ozeans hinab. Hans Wilsdorf hatte ganz spektakulär einen speziell entwickelten Stahl-Zeitmesser mit markantem Leuchtzifferblatt, unübersehbarer Signatur samt Logo und gleichermaßen ausgeprägter Aufzugs- und Zeigerstell-Schraubkrone an der Außenwand des Tauchgeräts befestigen lassen. Nach dem Auftauchen tickte das Instrument völlig unbeeindruckt. Am 23. Januar 1960 stach das Tauchboot Trieste mit seinem Tiefsee-Ballon zum 65. Mal in See. Zur Besatzung der Trieste, bestehend aus Auguste Piccard und dem amerikanischen Marineleutnant Don Walsh, gesellte sich abermals eine ganz besondere Uhr von Rolex. Diesmal hierbei Ziel, im Marianengraben die Challenger Deep, die tiefste Stelle des Ozeans, zu erreichen. Der Spezialist für wasserdichte Armbanduhren wollte die Leistungsfähigkeit seines innovativen Oyster-Gehäuses abermals unter beweis stellen. Zu diesem Zweck hatten die Techniker an der zwölf Zentimeter dicken Außenhaut der 13 Tonnen schweren Tauchkapsel eine eigens konstruierte und in winziger Auflage gefertigte Armbanduhr befestigt.



Beim Hinabsinken in 10.916 Meter Tiefe würde diese einem gewaltigen Druck von rund 1.125 Kilogramm pro Quadradzentimeter ausgesetzt sein. Als das kugelförmige Gebilde nach seinem Tauchgang wieder an der Meeresoberfläche erschien, war die Spannung groß. Und Rolex wollte beweisen, dass seine Extrem-Oyster auch dieser Tortur widerstehen würde. Wie würde das Zeitmessinstrument aussehen? Würden die Zeiger noch die korrekte Zeit darstellen? Solche Höchstleistungen sorgten für Aufmerksamkeit. Die tägliche Praxis verlangte allerdings nach gut tragbaren Uhren. Dahin staunten die Besucher der Basler Uhrenmesse 1954 einigermaßen sein: Eines der fünf großen Schaufenster des Rolex-Stands präsentierte eine Armbanduhr mit mattschwarzem Zifferblatt, unübersehbaren Leuchtziffern und -indexen sowie Leuchtzeigern für Stunden, Minuten und Sekunden. Hinzu gesellte sich eine griffige Drehlünette mit deutlichen Markierungen im Abstand von fünf Minuten. Und erneut war die Furcht völlig unbegründet - die Uhr lief fortwährend. Den Nullpunkt symbolisierte eine ins Zentrum gerichtete Pfeilspitze mit zentral positioniertem Leuchtpunkt.